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Projektbeschreibung
Emmi-Böck-Schule Ingolstadt

Projekttitel:

Emmi-Böck-Schule Ingolstadt

Neubau der Emmi-Böck-Schule als Sonderpädagogisches Förderzentrum II mit Nebenräumen in Ingolstadt

Auftraggeber:

Stadt Ingolstadt Hochbauamt

Leistungen:

Sanitär + Wärme + Kälte + Klima, Mess- + Steuer- + Regeltechnik, Betriebsoptimierung

Projektbeschreibung:

Allgemeine Beschreibung: Der Neubau verfügt über ein dreigeschossiges Haupt- sowie ein zweigeschossiges Nebengebäude. Die Klassenzimmer und die Fachräume befinden sich im Hauptgebäude. Die Aula im Erdgeschoß erfährt über ein Oberlicht eine natürliche Beleuchtung. Darüber erstreckt sich ein innenliegender Lichthof. Die Räumlichkeiten für die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) und die Verwaltung erstrecken sich über das Nebengebäude. (Architekt: Felix + Jonas, München). Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: Zur Versorgung der Schüler mit Trinkwasser und zu Reinigungszwecken wird in jedem Klassenzimmer ein Waschbecken installiert. In den Ferienzeiten wird die Trinkwasserstagnation mit selbstspülenden Armaturen verhindert. Wärmeversorgungsanlagen: Die Heizzentrale der angrenzenden Grundschule Zuchering wird im Zuge des Neubaus der Emmi-Böck-Schule erweitert. Ein alter Gaskessel mit konstanter Temperaturregelung wird gegen einen modernen Gasbrennwertkessel getauscht. Zukünftig wird die Emmi-Böck-Schule, die Grundschule Zuchering und eine angrenzende Ballspielhalle über ein Nahwärmenetz versorgt. Das Heizungssystem wird neu aufgebaut. Die Wärmeübertragung erfolgt über Fußbodenheizung sowie über Wandtemperierung. Lufttechnische Anlagen: Ein zentrales Lüftungsgerät auf dem Dach des Gebäudes versorgt alle Räume der Schule mit frischer Luft. Um die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, können verschiedene Teilbereiche der Lüftung, wie z.B. die Aula, bei Nichtnutzung vom Kanalnetz getrennt werden. Eine mechanische Volllüftung der Räume ist notwendig, da die Fenster aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden können.

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