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Projektbeschreibung
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Neuhaus a. d. Pegnitz

Projekttitel:

Integriertes Stadtentwicklungskonzept Neuhaus a. d. Pegnitz

Entwicklungskonzept zur Zusammenführung neuer und bereits vorhandener Ideen für den Ortskern

Auftraggeber:

Marktgemeinde Neuhaus

Leistungen:

Städtebau

Projektbeschreibung:

Der Markt Neuhaus a. d. Pegnitz hat bereits im Jahr 1994 durch Satzung gemäß §141 BauGM den rund 13 ha umfassenden Ortskern als Sanierungsgebiet festgesetzt und seither regelmäßig sukzessive Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt. Sich ändernde Rahmenbedingungen und Entwicklungen in Neuhaus machen es erforderlich ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) zu erstellen. Ziel des Entwicklungskonzeptes ist es, neue und bereits vorhandene Ideen für den Ortskern zusammenzuführen und aufzuzeigen, wie diese in enger Kooperation zwischen Gemeinde, Eigentümern und Nutzern des Gebietes umgesetzt werden können. Hierzu werden vorhandene Planungen, Gutachten etc. gesichtet und unter dem integrierten und gesamtstädtischen Ansatz des ISEK neu bewertet und entsprechend ergänzt. Eigene Erhebungen und Bestandsaufnahmen dienen zur Konkretisierung, Fortschreibung und Ergänzung. Die Erweiterung des Sanierungsgebietes "Ortskern", welches 1994 formlich festgelegt wurde, basiert auf dem Ergebnis des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes des Markt Neuhaus a. d. Pegnitz von September 2011. Hierin wurden Handlungsvorschläge erarbeitet, welche aus einer ganzheitlichen Betrachtung der Entwicklung von Neuhaus a. d. Pegnitz resultieren. Dies bedeutet, dass der Ortskern vielschichtigen Wechselbeziehungen mit seiner Umgebung unterliegt, welche ihn nachhaltig nur stärken können, wenn die Struktur der Umgebung funktionsfähig ist. Um dies zu gewährleisten, sind Bereiche im Westen (Leerstand Gewerbe), im Osten (Bahnhofsgebäude) sowie im Nordosten das Naherholungsgebiet Pegnitzschleife mit in das Sanierungsgebiet einzubeziehen.

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