Dorferneuerung Koppenwind Gemeinde RauhenebrachDorferneuerung Koppenwind Gemeinde RauhenebrachDorferneuerung Koppenwind Gemeinde Rauhenebrach

Randbereiche HAS 17 Ortsdurchfahrt Koppenwind

Daten & Fakten

Fachbereiche:

Städtebau, Landschaftsarchitektur, Verkehrsanalyse

Auftraggeber:

Landratsamt Haßberge

Projektbeschreibung

Die Ortsdurchfahrt von Koppenwind zeichnet sich durch einen engen Straßenraum mit teilweise beidseitigem Gehweg aus. Für die Neugestaltung der Randbereiche wurde zugunsten eines durchgängigen einseitigen Gehweges der teilweise vorhandene 2. Gehweg rückgebaut und entsiegelt. Wo immer möglich wurden Flächen für Bepflanzung und Begrünung vorgesehen um den Straßenraum eine ansprechende „randliche“ Gestaltung und Strukturierung zu geben. Die Gestaltung des Dorfplatzes einschließlich seiner Randbereiche dient zu einer ganzheitlichen Aufwertung des Ortsbildes. Vor der Kirche wurde ein leicht erhöhter Bereich ausgebildet, der Fußgängern vorbehalten ist. Die bestehende Mauer erhält eine Natursteinverkleidung und bildet mit der dahinter liegenden Hecken das Rückgrat des Platzes. Vor der Mauer werden Sitzbänke aufgestellt. Eingefasst wird diese „Bühne“ durch zwei grüne Inseln mit je einem Gehölz. Die Bäume bilden eine räumliche Grenze des Platzes zum Kirchenvorplatz. Grenze zwischen Dorfplatz und Straßenraum stellen zwei Großbäume dar. Im Umgriff des neu gestalteten Freiraums wurden die Zufahrt zum angrenzenden Schloss sowie zum Spielplatz angebunden. Die Ortsdurchfahrt von Koppenwind zeichnet sich durch einen engen Straßenraum mit teilweise beidseitigem Gehweg aus. Für die Neugestaltung der Randbereiche wurde zugunsten eines durchgängigen einseitigen Gehweges der teilweise vorhandene 2. Gehweg rückgebaut und entsiegelt. Wo immer möglich wurden Flächen für Bepflanzung und Begrünung vorgesehen um den Straßenraum eine ansprechende „randliche“ Gestaltung und Strukturierung zu geben. Die Gestaltung des Dorfplatzes einschließlich seiner Randbereiche dient zu einer ganzheitlichen Aufwertung des Ortsbildes. Vor der Kirche wurde ein leicht erhöhter Bereich ausgebildet, der Fußgängern vorbehalten ist. Die bestehende Mauer erhält eine Natursteinverkleidung und bildet mit der dahinter liegenden Hecken das Rückgrat des Platzes. Vor der Mauer werden Sitzbänke aufgestellt. Eingefasst wird diese „Bühne“ durch zwei grüne Inseln mit je einem Gehölz. Die Bäume bilden eine räumliche Grenze des Platzes zum Kirchenvorplatz. Grenze zwischen Dorfplatz und Straßenraum stellen zwei Großbäume dar. Im Umgriff des neu gestalteten Freiraums wurden die Zufahrt zum angrenzenden Schloss sowie zum Spielplatz angebunden.

 

Zurück zur Übersicht

schließen

Home

    Story text

    link

    zurück
    zurück