Wasserversorgung Bad Rodach Hochbehälter Reith 1.000 m³Wasserversorgung Bad Rodach Hochbehälter Reith 1.000 m³Wasserversorgung Bad Rodach Hochbehälter Reith 1.000 m³

und Verlegung Anschlußleitung

Daten & Fakten

Fachbereiche:

Wasserversorgung, Tragwerksplanung

Auftraggeber:

Stadtwerke Bad Rodach

Projektbeschreibung

Der Neubau des Hochbehälters mit integrierter Drucksteigerung ersetzt den alten Hochbehälter Reith sowie den Hochbehälter und das Pumpwerk Heldritt. Die Realisierung erfolgte in monolitischer Bauweise aus Stahlbeton. Die Wasserkammern wurden in Sichtbeton unter Verwendung einer Schalungszwischenlage erstellt. Der Wasserspiegel ist höhengleich mit dem weiter in Betrieb befindlichen Hochbehälter Georgenberg. Die Installation wurde in der Druckstufe PN 10 in Edelstahl ausgeführt. Die Nennweiten der Leitungen liegen zwischen DN 40 und DN 200. Für die Wasserkammern wurde eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage (Luftfilter F7 / H13 und Aktivkohlefilter) eingebaut. Die Drucksteigerung (3,2 l/s) erfolgte für das gesamte Ortsnetz Heldritt und deckt auch den vergebenen Löschwasserfall von 26,7 l/s über zwei Stunden mit einer zusätzlichen Löschwasserpumpe ab. Eingebaut wurde auch die erforderliche Elektro- und Fernwirktechnik mit Anbindung an die Leitzentrale. Außenanlage mit Zufahrtsweg, Begrünung und Einfriedung wurden geplant. Im Zuge des Neubaus des Hochbehälters Reith (1.000 m³) und der Außerbetriebnahme des bestehenden Hochbehälters Reith sowie dem Hochbehälter und dem Pumpwerk Heldritt, wurden die Versorgungsleitungen neu angeschlossen und eine ausreichend dimensionierte Druckleitung nach Heldritt verlegt. Dafür wurden ca. 2.600 m an Wasserleitungen in der Nennweite DN 200 PE 100 und Druckstufe PN 10 verlegt. Entlang der Leitungstrasse wurden mehrere Entlüfterschächte und eine Tiefpunktentleerung vorgesehen. Die Leitungsverlegung erfolgte im konventionellen offenen Leitungsgraben, im Pflug- bzw. Spülbohrverfahren. Im Zuge einer hydraulischen Berechnung wurde die Einbindung der neuen Druckleitung nach Heldritt bzw. der Löschwasserfall (26,7 l/s über zwei Stunden) untersucht.

 

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