1-Fach Sporthalle Haßfurt 1-Fach Sporthalle Haßfurt 1-Fach Sporthalle Haßfurt

Neubau einer 1-Fach Sporthalle mit Gymnastikräumen in Holzbauweise

Daten & Fakten

Fachbereiche:

Tragwerksplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur, Objektüberwachung, Sanitär | Wärme | Kälte | Klima, Elektro + Datentechnik, Nutzungsspezifische Anlagen, Mess- + Steuer- + Regeltechnik, Energiedesign

Auftraggeber:

Stadt Haßfurt

Projektbeschreibung

Allgemeine Beschreibung:

Neubau einer multifunktionalen Sporthalle, die an zwei Gebäudeseiten von einem zweigeschossigem Umkleide- und Duschbereich sowie Gymnastik- und Konditionsräumen umschlossen wird. Die Gebäudeabmessungen des kubischen Baukörpers betragen in der Grundfläche ca. 33,20 x 24,30 m bei einer Gebäudehöhe von 7,85 m. Das Bauwerk ist für sich allein stehend und keinem Bestand angeschlossen.


Baukonstruktion:

Das Gebäude wird in Holzbauweise erstellt. Das Dachtragwerk bilden sowohl im Hallenbereich als auch im Bereich der angegliederten Gebäudeteile Brettschichtholzbinder, die von als schubsteife Dachscheibe ausgebildeten Dachelementen überspannt werden. Die Lasten der Binder werden über Holzstützen abgetragen. Tragende und aussteifende Wände werden in Holzrahmenbauweise erstellt und dienen im zweigeschossigem Gebäudeteil als Auflager der Brettsperrholzdecken.


Gründung:

Die Gründung der Halle erfolgt als Flachgründung in Form eines Trägerrostsystem, das zum einen ermöglicht den Baukörper gegenüber den Gründungsbauteilen hervorzuheben und die zu erwartenden ungleichen Setzungen infolge des inhomogenen Baugrundes auszugleichen.


Gebäudeaussteifung:

Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die als aussteifende Wandscheiben ausgebildeten Holzrahmenaußenwände. Über die schubsteife Dachfläche werden die Horizontallasten in die Wandscheiben geleitet ohne dass ein System aus Dach- und Wandverbänden notwendig wird. Im zweigeschossigen Gebäudebereich fungieren die Brettsperrholzdecken ebenfalls als Scheibe und leiten die auftretenden über Wandscheiben in die Gründung.


Tragwerksplanerische Besonderheiten:

Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die als aussteifende Wandscheiben ausgebildeten Holzrahmenaußenwände. Über die schubsteife Dachfläche werden die Horizontallasten in die Wandscheiben geleitet ohne dass ein System aus Dach- und Wandverbänden notwendig wird. Im zweigeschossigen Gebäudebereich fungieren die Brettsperrholzdecken ebenfalls als Scheibe und leiten die auftretenden über Wandscheiben in die Gründung.

 

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