Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern

Neubau des Gymnasiums im laufenden Betrieb

Daten & Fakten

Fachbereiche:

Tragwerksplanung, Objektüberwachung, Elektro + Datentechnik, Nutzungsspezifische Anlagen, Energiedesign, Architektur

Auftraggeber:

Landratsamt Haßberge

Projektbeschreibung

Das Gebäude des Gymnasiums Ebern ist ein typisches Beispiel der Betonbaukunst der siebziger Jahre. Obwohl gut instand gehalten, weist das Gebäude die üblichen, aber erheblichen Mängel hinsichtlich Brandschutz, Schadstoffen und Baukonstruktion auf. Durch Vergleichsrechnungen der notwendigen Maßnahmen veranlasst, wurde beschlossen das Gebäude abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen. Die Konzeption des Neubaus zielt darauf ab, den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten während in einem ersten Schritt der Klassentrakt errichtet wird. Erst nach Umzug in diesen, wird das Hauptgebäude abgerissen und an diese Stelle im zweiten Schritt der naturwissenschaftliche Trakt errichtet. Der Entwurf zielt von Anfang an auf eine möglichst kompakte Gebäudekubatur des dreieinhalbzügigen Gymnasiums ohne dabei im Inneren beengt zu wirken. Wesentlicher Baustein dieser Überlegung ist die zentrale glasüberdeckte Pausenhalle die sich geschossübergreifend über die Nutzungsebenen erstreckt, zusammenbindet und für ein großzügiges Raumerleben sorgt. Lochfenster mit gleichmäßig gereihten Fenstern gliedern das Bauvolumen in der Außenerscheinung und schaffen eine angemessene Maßstäblichkeit.

 

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