Justizzentrum Schweinfurt Justizzentrum Schweinfurt Justizzentrum Schweinfurt

Erweiterung und Sanierung des Justizzentrums in Schweinfurt

Daten & Fakten

Fachbereiche:

Landschaftsarchitektur, Sanitär | Wärme | Kälte | Klima

Auftraggeber:

Staatliches Bauamt Schweinfurt

Projektbeschreibung

Mit dem Neubau und der Erweiterung des Justizzentrums Schweinfurt werden die Freianlagen und das Umfeld neu und angemessen gestaltet. Der künftige Hauptzugang des Justizzentrums empfängt den Besucher mit einen attraktiven Vorplatz und führt ihn direkt in die große Eingangshalle. Von dort fällt sein Blick auf einen kleinen Innenhof, in dem der denkmalgeschützte Brunnen und ein malerischer Solitärbaum einen Platz finden. Mit der Errichtung des Neubaus entstehen zwischen Neubau und bestehendem Amtsgericht zwei ruhige Innenhofbereiche. Ruhige, mit Bäumen überstellte Rasenflächen und Sitzstufen bietet Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter in den Pausen und einen attraktiven Ausblick aus den umliegenden Räumen. Ein weiterer Innenhof befindet sich im 1. OG des Neubaus. Als zentrale grüne Mitte bietet er mit seinen weich modellierten, mit Gräsern bestandenen Hügeln einen starken Kontrast zu den umliegenden "harten" Fassaden. Mit ausgewählten Bäumen überstellt bildet der Innenhof einen attraktiven Ausblick von den umlaufenden Fluren und Räumen. [Architektur: Planungsgemeinschaft JZS Knoche Architekten BDA + ZILA Freie Architekten] Mit dem Neubau und der Erweiterung des Justizzentrums Schweinfurt werden die Freianlagen und das Umfeld neu und angemessen gestaltet. Der künftige Hauptzugang des Justizzentrums empfängt den Besucher mit einen attraktiven Vorplatz und führt ihn direkt in die große Eingangshalle. Von dort fällt sein Blick auf einen kleinen Innenhof, in dem der denkmalgeschützte Brunnen und ein malerischer Solitärbaum einen Platz finden. Mit der Errichtung des Neubaus entstehen zwischen Neubau und bestehendem Amtsgericht zwei ruhige Innenhofbereiche. Ruhige, mit Bäumen überstellte Rasenflächen und Sitzstufen bietet Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter in den Pausen und einen attraktiven Ausblick aus den umliegenden Räumen. Ein weiterer Innenhof befindet sich im 1. OG des Neubaus. Als zentrale grüne Mitte bietet er mit seinen weich modellierten, mit Gräsern bestandenen Hügeln einen starken Kontrast zu den umliegenden "harten" Fassaden. Mit ausgewählten Bäumen überstellt bildet der Innenhof einen attraktiven Ausblick von den umlaufenden Fluren und Räumen. [Architektur: Planungsgemeinschaft JZS Knoche Architekten BDA + ZILA Freie Architekten]

 

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