Verwaltungsgebäude Vileda, Weinheim Verwaltungsgebäude Vileda, Weinheim Verwaltungsgebäude Vileda, Weinheim

Green Building Zertifiziert - Verwaltungsgebäude Freudenberg Haushaltsprodukte - Ein neues Zuhause für Vileda

Daten & Fakten

Fachbereiche:

Tragwerksplanung, Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Objektüberwachung, Sanitär | Wärme | Kälte | Klima, Elektro + Datentechnik, Mess- + Steuer- + Regeltechnik, Energiedesign

Auftraggeber:

Freudenberg Service KG

Projektbeschreibung

Am Standort Weinheim ist am Zentralbereich der Freudenberg KG der Neubau des Verwaltungsgebäude FHP / Vileda errichtet worden. Das Gebäude bietet ca. 200 Mitarbeitern Platz und vereinigt auf einer Fläche von 6.700 m² die bislang getrennten Standorte Mannheim und Weinheim der Freudenberg Haushaltsprodukte KG - besser bekannt als Markenname Vileda. Die haustechnischen Anlagen wurden unter folgenden Gesichtspunkten geplant: Schaffung eines optimalen Arbeitsumfeldes unter Berücksichtigung humaner, ökologischer Aspekte, im Einklang mit innovativer Technik und nutzerfreundlichem Interface. Optimierung und Minimierung von Betriebskosten unter dem Aspekt von Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und technischer Realisierbarkeit. Wartungs-und Bedienungsfreundlichkeit der technischen Systeme Zukunftsorientierte Anlagenkonzeption, flexible Büronutzung . Energieeffizientes Gebäude: Anschlussleistung: 410 kVA Beleuchtung: entsprechend DIN EN 12464 / ASR, tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung in Büros mit direkt / indirektem Lichtanteil und präsenzgesteuerte Arbeitsplatzleuchten, Sicherheitsbeleuchtungsanlage; Bussystem: EIB/KNX, einschl. Jalousiesteuerung, Visualisierung; Passives Netzwerk: strukturierte Verkabelung; Techn. Brandschutz: vollflächige Brandmeldeanlage; Zutrittskontrollsystem Interflex; Schließanlage Simons Voss; Blitzschutzanlage, Potenzialausgleich; Lichtsimulation: In energetisch besonders hochwertigen Gebäuden trägt der Strombedarf für Kunstlicht mit anteilig rund 25% einen wesentlichen Beitrag zum Primärenergiebedarf bei. Aufgrund dieser Tatsache wurde besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Tageslichtnutzung und der Reduzierung des Kunstlichtbedarfs Wert gelegt. Es wurden unterschiedliche Fassadenvarianten simuliert und ausgewertet. In Abstimmung mit dem Gesamtenergiekonzept und der Architektur wurde damit ein Optimum gefunden. Wettbewerb 1. Preis

 

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